Vom Pilze suchen und finden

Bei diesem sonnigen Herbstwetter hat es mich am Wochenende nach draußen gezogen. Ich gehe total gerne spazieren und wandere auch gerne mal weitere Strecken, genieße es durch Wald und Wiesen zu streifen und frische Luft zu tanken. Allerdings habe ich mich bislang mit der Natur um mich herum kaum auseinandergesetzt. Zwar habe ich Baum- und Wildkräuterführer, die stehen aber  schon seit Jahren ungenutzt im Bücherregal. Das wollte ich endlich ändern! Da  gerade nicht die richtige Zeit zum Kräuter Sammeln ist, bin ich auf Pilze gekommen. Also habe ich mir einen Pilzführer besorgt und bin einfach mal mit Korb und Messer ausgestattet losgezogen.

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Wer Pilze sammeln möchte, der sollte sich bestenfalls auch etwas mit Baumarten und Bodenzusammensetzungen auskennen. Viele Pilzsorten wachsen nur unter bestimmten Bäumen und die sollte man identifizieren können. Hat man Pilze gefunden, dann ist eine genaue Bestimmung für jeden einzelnen Pilz ganz wichtig – schließlich gibt es viele ungenießbare oder auch giftige Sorten.

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Ich war an verschiedenen Stellen unterwegs und habe eine kleine, aber feine Auswahl an Pilzen gefunden: wegen ihrer Größe unübersehbare Riesenschirmlinge, die irgendwie blumenkohlartige Krause Glucke, junge Flaschen-Stäublinge, etwas schleimige Gold-Röhrlinge und den Klassiker schlechthin – Steinpilze!

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Was ich mit den Pilzen gemacht habe, blogge ich im nächsten Beitrag.

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Ein Gedanke zu “Vom Pilze suchen und finden

  1. Pingback: Pilz-Omelett und gebratener Parasol | Sandras Garpunkt

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