Cantuccini

Zum Kaffee darf es bei mir nachmittags ja gerne mal Kuchen oder einen Muffin geben, gutes Gebäck ist aber auch nicht zu verachten. Also habe ich letzte Woche Cantuccini gebacken. Diese italienischen Kekse werden dadurch, dass sie doppelt gebacken werden, richtig hart und sind lange haltbar. In der Toskana, ihrer Urspungsregion, werden sie häufig als Nachtisch zu einem Gläßchen Dessertwein gereicht, ich genieße sie aber lieber mit Cappuccino! 🙂 Da ich meine Geschmacksnerven momentan auf weniger süss umerziehen möchte, habe ich recht wenig Zucker verwendet. Die Cantuccini sind immer noch süss, aber nun steht das Mandelaroma im Vordergrund.

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Zutaten für ca. 90 Cantuccini:
2 Eier
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
160 g Mandeln
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
5 Tropfen Bittermandelöl

Die Mandeln grob hacken; zunächst die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, dann alle weiteren Zutaten unterrühren; auf einer bemehlten Oberfläche 3 Teigrollen mit einem Durchmesser von 3-4 cm formen und mit etwas Abstand (Teig geht beim Backen auf) auf ein Blech mit Backpapier legen; bei 180 Grad ungefähr 20 Minuten hellbraun backen;

Die Rollen aus dem Ofen nehmen und heiß direkt auf dem Blech in fingerdicke Scheiben schneiden; die Scheiben etwas auseinanderziehen, sodass sie sich nicht berühren, und nochmals für 15 Minuten knusprig backen; abkühlen lassen und in einer Blechdose aufbewahren

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