Gâteau invisible aux pommes – der apfeligste Apfelkuchen

Bereits letztes Jahr bin ich auf französisch-sprachigen Blogs immer wieder über den „gâteau invisible“, den unsichtbaren Kuchen, gestolpert und neulich nun in der Buchhandlung über „Superkuchen“ von Mélanie Martin. Der Kuchen heißt so, weil er fast nur aus Obst besteht, der Teigantteil ist gering. Dadurch ist der Kuchen besonders fruchtig und dementsprechend relativ leicht. Der Teig erinnert mich etwas an Pfannkuchen, schon anders als Kuchen nach gewöhnlichem Rezept, aber trotzdem sehr lecker.

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Meinen Kuchen habe ich nur 25 Minuten gebacken, noch lauwarm angeschnitten und dann dieses Foto gemacht. Er war durch, aber doch noch recht weich. Deshalb habe ich die Backzeit im Rezept nun mit mindestens 30 Minuten angegeben.

Zutaten für einen kleinen Kuchen mit 20 cm Durchmesser:

  • 6 Äpfel
  • 2 Eier
  • 50 g Rohrohrzucker
  • 20 g Butter, weich
  • 100 ml Milch
  • 70 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • Prise Salz
  • evtl. Puderzucker zum Bestreuen

die Äpfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben hobeln; aus den anderen Zutaten einen Rührteig herstellen; die Apfelscheiben vorsichtig unter den Teig heben; in eine gefettete Springform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 30-35 Minuten backen; nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen

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4 Gedanken zu “Gâteau invisible aux pommes – der apfeligste Apfelkuchen

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