Maulwurfkuchen

Ein Kuchenklassiker aus Rührteig und Sahne – schnell gemacht und dabei immer wieder lecker! Wenn du keine Bananen magst, kannst du den Boden auch mit Himbeeren belegen, die passen auch super zu Schokokuchen und -sahne …

Zutaten für einen Kuchen (Ø 26 cm):

  • 2 Eier
  • 120g Zucker
  • 100g weiche Butter
  • 30g Kakao
  • 150g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 80ml Milch
  • 3 Bananen (alternativ Himbeeren)
  • 500ml Schlagsahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 70g geraspelte Schokolade

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, dann die Butter unterrühren; nun Kakao, Mehl, Backpulver und Milch unterheben; den Ofen auf 170 Grad vorheizen; den Teig in eine eingefettete 26er-Springform geben und etwa 30 Minuten backen; auskühlen lassen

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Super ausgehöhlt, was?! 🙂 Das nächste Mal wird der Rand aber etwas schmaler ausfallen …

Den Kuchen auf eine Tortenplatte legen und mithilfe eines Esslöffels etwa ½ cm tief aushöhlen; dabei rundherum ca. 1 cm Rand stehen lassen; den entnommenen Kuchen in eine Schüssel geben und zu Krümeln zerkleinern; die Bananen schälen, halbieren und mit der flachen Seite rundherum den ausgehöhlten Boden damit belegen; kalt stellen im Kühlschrank; die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen; die Schokoraspel unter die Sahne heben; den Kuchen mit der Sahne bestreichen und eine Kuppel formen; die Krümel auf der Sahne verteilen -> am besten immer eine Hand an den Rand des Kuchens legen, von oben die Krümel drauf streuen und mit den Händen etwas andrücken; den Kuchen vor dem Anschneiden mindestens 2 Stunden kalt stellen

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Wer den Maulwurfhügel höher will, der nimmt 3 Becher Sahne statt 2!

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Avocado-Schoko-Creme

Heute lege ich mal eine Plätzchenpause ein, aber süß wird es trotzdem! Diese Creme ist der Inbegriff einer Creme, cremiger geht es kaum, und das ohne Eier, Sahne oder Ähnliches. Der Avocado-Geschmack kommt noch leicht durch, aber die Schokolade steht klar im Vordergrund. Gesunde Fette, etwas Süße und viiieeel Schokolade – das klassische Schokoladen-Mousse kann einpacken … 🙂

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Zutaten für 2 Portionen Avocado-Schokoladen-Creme:

  • 80g Zartbitterschokolade
  • 2 Avocados
  • 1 EL Honig
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 EL Kakao
  • 2 EL Weinbrand nach Geschmack
  • frische Früchte

Die Schokolade in kleine Stücke brechen und überm Wasserbad schmelzen; das Fruchtfleisch der Avocados in kleine Stücke schneiden und mit den anderen Zutaten in eine hohe Schüssel geben; mit dem Pürierstab zu einer glatten Creme pürieren; mit frischen Früchten genießen

Gestreifte Biskuit-Rolle – ein Versuch …

Vor ein paar Tagen habe ich mich das erste Mal an einer Biskuit-Rolle versucht, noch dazu gleich mal an einer zweifarbig Gestreiften. Das Ergebnis war, nun ja, durchaus lecker, aber noch etwas verbesserungswürdig. Wenn man weiß wie’s geht, ist das Ganze eigentlich einfach, schnell gemacht und ein kleiner feiner Blickfang auf dem Tisch. Deshalb hier ein paar Tipps, damit du dir meine Fehler sparen kannst:

  • Spritze die Teige lieber in einer zu kleinen Tülle aufs Blech als in einer zu Großen. Der Teig ist recht flüssig und verläuft noch etwas
  • Backe den Biskuit wirklich nur 8 Minuten, dann ist er noch schön weich und lässt sich ohne zu Reißen einrollen
  • Nimm eine dünne Schicht Creme und kleine Beeren für die Füllung, damit beim Aufrollen nicht alles herausquillt

Für weitere Tipps bin ich jederzeit dankbar! 🙂

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Zutaten für eine Biskuit-Rolle:

  • 3 Eier
  • 80g Zucker
  • 60g Mehl
  • 60g Speisestärke
  • ½ TL Backpulver
  • 1 EL Kakao
  • etwas Puderzucker + ein Geschirrtuch
  • 5 EL Himbeermarmelade
  • 2 ½ Blatt Gelatine
  • 250g Magerquark
  • 60g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Zitronensaft
  • 200ml Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 300g Himbeeren

die Eier trennen; das Eiweiß mit 3 EL Wasser steif schlagen und dabei nach und nach den Zucker einrieseln lassen; die Eigelb unterziehen; Mehl, Stärke und Backpulver darüber sieben und unterheben; etwa die Hälfte des Teiges mit einem Spritzbeutel in diagonalen, etwa 1cm breiten Streifen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen, dazwischen jeweils 1,5cm frei lassen (der Teig verläuft etwas); unter den restlichen Teig den gesiebten Kakao unterheben; den dunklen Teig nun in die freien Streifen spritzen; etwas am Blech rütteln bis die Oberfläche glatt ist; im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 8 Minuten backen -> der Biskuit soll recht hell gebacken und schön feucht sein

ein sauberes Geschirrtuch mit Puderzucker bestreuen; den Biskuit aus dem Ofen holen und sofort auf das Geschirrtuch stürzen; vorsichtig das Backpapier abziehen und den Biskuit mit dem Geschirrtuch von der langen Seite her zu einer Rolle aufrollen; im Geschirrtuch eingerollt vollständig abkühlen lassen (ca. 30 Minuten);

Gelatine in kaltem Wasser einweichen; die Sahne mit Sahnesteif schlagen; den Quark mit dem Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft cremig rühren; die Gelatine ausdrücken und in einem Topf erwärmen bis sie flüssig ist; etwa 2 EL von der Quarkmasse in den Topf geben und gut verrühren; dann alles aus dem Topf zur Quarkmasse geben und unterrühren; nun die Sahne unterheben; diese Creme für etwa 15 Minuten kalt stellen, damit die Gelatine etwas anziehen kann;

den Teig aus dem Geschirrtuch ausrollen, aber darauf liegen lassen; die Marmelade glatt rühren und auf den Biskuit streichen; darüber nun etwa ¾ der Creme verstreichen, dabei am oberen Rand ca. 2 cm frei lassen ; das schönste Viertel der Himbeeren zum Dekorieren für später zur Seite stellen; die restlichen Himbeeren auf der Creme verteilen und mit der flachen Hand in die Creme drücken; nun mithilfe des Geschirrtuchs den Biskuit samt Creme einrollen; vorsichtig auf eine Kuchenplatte setzen; mit der übrigen Creme und den Himbeeren verzieren und für mindestens 3 Stunden kalt stellen

Waffeln in schwarz-weiß

Nachdem das ungefähr 30 Jahre alte Waffeleisen meiner Mutter vor kurzem das Zeitliche gesegnet hat, hat sie sich ein Neues für Herzwaffeln besorgt. Dieses Waffeleisen haben wir nun getestet und damit leckere Waffeln in schwarz-weiß nach dem folgendem Rezept gemacht.  Analog zum Mamorkuchen wird einfach ein Teil des Teiges mit Kakao dunkel eingefärbt. Dazu gab’s Kirschen, eine gelbe und eine rote Sorte, leicht angedickt mit etwas Saft und Stärke. Fazit: das Waffeleisen hat den Einstandstest bestanden – und das Rezept für den Teig auch! 🙂

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Zutaten für etwa 12 Waffeln:

  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 120g Margarine
  • 300g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 330ml Buttermilch

unter 1/3 des Teiges:

  • 2 EL Kakao
  • 2 EL Rum
  • 2 EL Buttermilch

die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, dann die Margarine unterrühren; zuletzt Mehl, Backpulver und Buttermilch dazugeben; nun 1/3 vom Teig abnehmen und Kakao, Rum und Buttermilch einrühren; das Waffeleisen erhitzen; jeweils etwa einen Esslöffeln hellen und dunklen Teig darin verteilen und ausbacken; nach Geschmack mit Puderzucker oder Kakao bestäuben und frisch gebacken genießen